Direkt-Links
Aktuelle Veranstaltungen

 

Logo Görlitzer Aktionstage Bildungsmarkt Neiße

BildungsMARKT zum Auftakt der 7. Görlitzer Aktionstage Bildungsmarkt im CityCenter Görlitz am 03. März 2012


Gebäude des Malteser Krankenhauses Sankt Carolus Görlitz

Ausbildungstag des Malteser Krankenhauses Sankt Carolus am 16. März 2012 in Görlitz

 

Eine Mutter mit ihrem Kind

Caritas-Straßensammlung "Für Kinder und Familien in sozialen Schwierigkeiten" vom 14. bis 23. April 2012


Titelbild Woche für das Leben 2012 - Ein Großvater hat sein Enkelkind auf der Schulter, das versucht, Äpfel vom Baum zu pflücken.

Woche für das Leben "Engagiert für das Leben - Mit allen Generationen" vom 21. bis 28. April 2012


Logo zum Boys`Day

Jungenzukunftstag Boys`Day am 26. April 2012

 

Logo zum Girls`Day

Mädchenzukunftstag Girls`Day am 26. April 2012


Ausbildungsmesse am 5. Mai 2012 in der Niederlausitzhalle in Senftenberg

 

Caritas-Wohnanlage in Görlitz

mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf

Neubau der Caritas-Wohnanlage für demenzkranke Menschen in Görlitz im Juli 2011

Faltblatt der Wohnanlage

Deutsch-Polnisches Projekt

"Grenzüberschreitende Entwicklung von Qualifizierungsangeboten im Altenhilfebereich"

Das Projekt wird von Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.

Loto Europäische Union mit Text in 2 Sprachen

Logo Euroregion Neisse - Nisa - Nysa



Logo Projekt SNPL


Logo EU-Projekt






In einem ersten Workshop an der einjährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege in Görlitz am 19. Januar 2012 wurden die Teilziele, Inhalte, Arbeitsweise und der geplante Ablauf vorgestellt.

Hausvermietung Görlitz
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CariNet - Login für Mitarbeiter/-innen
Logo CariNet
Jahresbericht 2010
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Katholische Kirche

Logo Bistum Görlitz

Beauftragter für die Prüfung von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger durch Geistliche
Prof. em. Dr. iur. can.
Konrad Hartelt
In der Linde 20
99094 Erfurt
Telefon: 03 61 6 43 70 74

E-Mail: HarteltK@aol.com

Liga der Freien Wohlfahrtspflege
Logos der Mitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege

Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Liga Brandenburg

Liga Sachsen
Bewerben für:

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Bewerbungen sind jederzeit möglich!

Logo Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

 

 

 

 




Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege

Zwei Schülerinnen beim Waschen einer Pflegepuppe

 

 

 

 

 

   

 
Caritas-Kampagne 2012
Armut macht krank - Caritas-Kampagne 2012

 

 

 

 

 
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder verdient Gesundheit.
Caritas-Kampagne 2012

 
Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit
Logo Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

 

 

 

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit will das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in der Europäischen Union stärken.

 
Cottbus, 07. Februar 2012

Betreuer(innen) für Kinderfreizeiten beim Caritasverband gesucht!

Logo Kinderfreizeit 2012
Der Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. sucht ehrenamtliche Betreuer(innen) für die Kinderfreizeiten an der Ostsee vom 21. Juli bis 04. August.
Sie arbeiten in einem jungen Team in Gruppen mit Kindern von 6 bis 14 Jahren. Zu den Aufgaben des Teams gehört es, unter anderem thematisch mit den Kindern zu arbeiten und sie pädagogisch in der Freizeit zu betreuen. Sie bekommen alle Aufwendungen und Reisekosten erstattet, erhalten freie Unterkunft und Verpflegung, eine Bescheinigung als Praktikum und eine Aufwandsentschädigung.
Bei Interesse setzen Sie sich bitte möglichst bald mit Herrn Krauß oder Frau Jaunich in Verbindung unter Telefon: 03 55 38 06 50, Telefax: 03 55 79 33 22 oder per
E-Mail: jaunich@caritas-dicvgoerlitz.de . Die Kinderfreizeit wird gefördert durch das Bonifatiuswerk.
Weitere Informationen erhalten Sie hier !
 
Cottbus, 07. Februar 2012

Kinderfreizeiten der Caritas in Zinnowitz

Logo Kinderfreizeit 2012
Auch in diesem Jahr bietet der Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. in den Sommerferien wieder Kinderfreizeiten in Zinnowitz auf der schönen Ostseeinsel Usedom an. In der Zeit vom 21. Juli bis zum 04. August können sich Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren gemeinsam im Sankt-Otto-Heim vom Schulstress erholen und die Seele baumeln lassen. Aber auch Bildung und thematisches Arbeiten steht auf dem Programm. Anmeldungen und weitere Auskünfte erhalten Sie bei Ihrer Caritas-Regionalstelle oder im Caritasverband unter Telefon: 03 55 3 80 65 14 oder per
E-Mail: jaunich@caritas-dicvgoerlitz.de . Die Kinderfreizeit wird gefördert durch das Bonifatiuswerk.

Hier geht es zum Plakat der Kinderfreizeit .

 
Cottbus, 02. Februar 2012

Vertreter des Landesministeriums zu Besuch in der Kontakt- und Beratungsstelle
Zwei Besucherinnen beim Basteln von Untersetzer

Der 01. Februar war für die Besucher der Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Forst ein wichtiger Tag. Es hatte sich bei ihnen Besuch angekündigt. Die Vertreter des Landesministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hatten ihr Kommen angesagt. Frau Ziezow und Herr Siebold wollten gern einmal die Einrichtungen persönlich kennenlernen, für die sie im Ministerium des Landes Brandenburg zuständig sind. Und so erging eine Einladung an die beiden Vertreter, die diese gern annahmen. Es wurde kein besonderes Programm geplant. Ziel war es ja, einen Einblick in den Alltag der KBS-Besucher zu bekommen. Und so stand wie jeden Mittwoch eine kreative Beschäftigung auf dem Programm. Gemeinsam fertigten die Besucher aus vielen kleinen Mosaiksteinchen farbenfrohe Untersetzer. Dies erforderte eine ruhige Hand und bot den Besuchern die Chance, ihre Ausdauer zu trainieren. Auf jeden Fall können sich aber alle Ergebnisse sehen lassen und werden bald dem einen oder anderen Glas oder kleinen Topf einen festen Stand bieten. Nach dieser Beschäftigung bot sich bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Gelegenheit, den Gästen aus Potsdam über die vielen Angebote in der KBS zu berichten. Dabei verschwiegen die Besucher auch nicht, wie wichtig ihnen diese Einrichtung der Caritas ist. Sie gewährten Einblicke in so manche persönliche Lebenssituationen, die diese anschaulich illustrierten. Neben vielen weiteren positiven Aspekten konnten sie auch davon berichten, dass die Räumlichkeiten mittlerweile viel zu oft schon fast zu eng für die vielen Besucher geworden sind. Auch äußerten sie den Wunsch, dass doch bei der Förderung und Unterstützung solcher niedrigschwelliger Angebote bedacht werden sollte, mehr Personal durch eine finanzielle Förderung zu ermöglichen. Der Bedarf an Begleitung, Beratung und Unterstützung ist oft hoch und kann nicht immer mit den personellen Möglichkeiten abgedeckt werden. Für beide Seiten war dieser Nachmittag eine interessante Begegnung, da er doch jeweils Einblicke in den Alltag des anderen bot. 

 
Cottbus, 30. Januar 2012

Hildegard Burjan in Wien selig gesprochen
- Gedenktag am 12. Juni

Portait von Hildegard Burjan
Hildegard Burjan, die Gründerin der Schwesterngemeinschaft "Caritas Socialis" (CS), ist seliggesprochen. Bei der Feier am Sonntagnachmittag im Wiener Stephansdom verlas der Präfekt der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen, Kurienkardinal Angelo Amato, das Seligsprechungsdekret des Papstes. Mit Hildegard Burjan hat die katholische Kirche weltweit erstmals eine Parlamentarierin seliggesprochen. Ihren Gedenktag setzte der Papst auf den 12. Juni, den Tag nach ihrem Todestag, eines jeden Jahres Fest. Geboren am 30. Januar 1883 als Hildegard Freund in Görlitz, studierte sie in Zürich Literatur und Philosophie und in Berlin Sozialwissenschaft. Im Jahr 1907 heiratete sie den gebürtigen Ungarn Alexander Burjan. Nach der Heilung von einer schweren Krankheit konvertierte sie zur katholischen Kirche und ließ sich taufen. Hildegard Burjan setzte sich entschieden für die Gleichberechtigung der Frau, für die Bekämpfung der Kinderarbeit und für die Überwindung sozialere Missstände ein. Viele soziale Rechte für Frauen und Kinder, die heute selbstverständlich sind, gehen auf ihre Initiative zurück. Zu ihren wichtigsten politischen Forderungen zählte schon damals "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" für Frauen. Am 04. Oktober 1919 gründete sie die religiöse Schwesterngemeinschaft Caritas Socialis mit dem Auftrag, soziale Not der Zeit zu erkennen und zu lindern. Als große Ausnahme in der neuen Ordensgeschichte war Hildegard Burjan zugleich Oberin ihrer Gemeinschaft, Ehefrau und Mutter. Sie starb am 11. Juni 1933 an einem schweren Nierenleiden.
Das Altenpflegeheim der Caritas und die neue Caritas-Wohnanlage mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf in Görlitz tragen den Namen Hildegard Burjan.

Lesen Sie hier die Pressemeldung von Radio Vatikan .
 
Cottbus, 26. Januar 2012

Mädchen und Jungen denken über das Leben und die eigene Zukunft nach
Auf einem großen Blatt Papier wurde der Umriss eines Menschen aufgezeichnet. In diesem stehen nun typische Eigenschaften von Mädchen

In den vergangenen drei Wochen stand bei den Schülern der 6. Klasse der Nevoigt-Grundschule in Cottbus die eigene Lebensplanung auf dem Stundenplan. Hierfür führten die Sozialpädagogin des Jugendtreffs "Die 111" zusammen mit der Schulsozialarbeiterin drei Projektstunden durch. In der ersten Woche standen die männlichen und weiblichen Rollenbilder im Mittelpunkt. Nach einigen Übungen zeigte sich, dass Männer und Frauen auf fast allen Gebieten gleichstark sind. Die zweite Woche stand unter dem Motto Lebensgestaltung. In Rollenspielen wurden verschiedene Lebens- und Familienmodelle kennengelernt. Beim dritten und letzten Projekttreff ging es um die eigene Zukunftsgestaltung. Nachdem in den vorangegangenen Projekteinheiten viele Informationen über Stärken und Schwächen, Lebens- und Berufswege vermittelt wurden, ging es nun darum, sich Gedanken über die eigene Position im Leben zu machen. Wie soll das eigene Leben mit 25 Jahren aussehen und wie auf gar keinen Fall. Viele Schüler hatten bereits konkrete Berufswünsche. Deutlich wurde, dass gerade dauerhafte Arbeitslosigkeit um jeden Fall vermieden werden möchte. Auch die gewünschte Position in einer Partnerschaft und bei der Haushaltsbewältigung soll keinen klassischen Mustern mehr folgen.
 
Cottbus, 25. Januar 2012

Tag der offenen Tür in der katholischen Grundschule Neuzelle

Angelique Keß aus der 1. Klasse (links) und Maria Bonack aus der Werkstufe
Produktive Unruhe herrschte am 21. Januar von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr in der integrativen katholischen Grundschule mit angegliederten Förderklassen in der St. Florian-Stiftung Neuzelle. Die Pädagogen und Schüler hatten zum Tag der offenen Tür eingeladen.
13 Schülerinnen und Schüler lernen hier zurzeit im gemeinsamen Unterricht. Bei selbstgebackenem Kuchen kamen Eltern, Kinder und Pädagogen schnell ins Gespräch. In einem angebotenen "Video" konnten sich die Gäste einen kleinen Einblick in das bisherige Schulleben der 1. Klasse verschaffen. Und auch die Räumlichkeiten boten den Kindern Möglichkeiten, selber aktiv zu werden. Auf dem Trödelmarkt gab es einige kleine Schnäppchen zu erwerben.
Im Juli 2011 erhielt die Schule die Genehmigung vom Brandenburger Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und machte sich damit auf den Weg in Richtung Inklusion. Verena Schade, Lehrerin in der 1. Klasse, ist voll des Lobes: "Es macht Spaß, hier zu unterrichten. Sie glauben gar nicht, wie viel sie von den Kindern zurück bekommen. Das 'Projekt Inklusion’ ist so super angelaufen, auch unser Schüler mit geistiger Behinderung und frühkindlichem Autismus ist voll integriert. Es sind eben 13 dicke Freunde." "Die Kinder haben sich schnell daran gewöhnt, in einer Klasse zu sitzen, in der Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam lernen", sagte auch Dr. Dörte Fiedler, Leitung Schulentwicklung.
Im kommenden Schuljahr werden dann voraussichtlich 16 Kinder gemeinsam in einer Klasse lernen. Das ist die geplante maximale Klassenstärke. Zurzeit laufen die Bewerbungen für das kommende Schuljahr auf Hochtouren, was man auch aus den circa 100 Gästen, insbesondere Familien mit Kindern, an diesem Tag erkennen kann. "Die kleinen Klassen und die intensive Betreuung sind wohl einmalig. Solche Lernbedingungen habe ich noch nicht gesehen. Und dass die Kinder von Anfang an lernen, mit Behinderten umzugehen und sie als normal zu betrachten, finde ich sehr gut", äußerte Frau Stenschke, welche ihren Sohn Fabian im kommenden Schuljahr an der Schule einschulen möchte.
 
Cottbus, 24. Januar 2012

Eröffnungsveranstaltung zum Ehrenamt in der Straffälligenhilfe
Logo Ehrenamt in der Straffälligenhilfe

Am 23. Januar 16:00 Uhr war es wieder so weit! Viele Informationen, Inputs, Neuigkeiten, Erfahrungen und ein reger Austausch untereinander entstanden und waren zentraler Schwerpunkt der Veranstaltung bei der Caritas-Regionalstelle in Cottbus. Fragen, Verwunderungen, "Aha"-Effekte, Kritik, Aufmerksamkeit, aber vor allem ehrliches Interesse, welches die Räumlichkeiten füllte. Einstieg war die Thematik des Ehrenamts. Dabei konnten unter anderem folgende Fragen geklärt werden: Was bedeutet es, ehrenamtlicher Helfer zu sein? Welche Aufgaben habe ich als Ehrenamtlicher? Welche Möglichkeiten gibt es, ehrenamtlich tätig zu werden? Was können Sie von der Caritas erwarten? Welche Unterstützung haben beziehungsweise brauchen Sie, um ehrenamtlich tätig zu sein?
Im zweiten Teil erhielten die Interessierten einen Eindruck in die Lebenswelten und Anliegen der Inhaftierten. Welche Lebensbedingungen bestimmen den Alltag nach der Haft? Welche Lebensbedingungen bestanden vor der Inhaftierung? Der Haftalltag - Eindrücke eines Inhaftierten! Welche Anliegen könnten seitens des Inhaftierten an den Ehrenamtlichen herangetragen werden? Wie gehe ich damit um? Ein weiteres Thema waren Nähe und Distanz zum Inhaftierten.

In guten drei Stunden hat die Projektverantwortliche der Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche, Christina Slabik, gemeinsam mit ihrer Praktikantin, Aliki Puschmann, den Nachmittag gestaltet. Durch Situationen, welche zur Diskussion gestellt wurden, und erlebte und erzählte Erfahrungen seitens der Caritas waren die drei Stunden mit viel Leben und Aktivität gefüllt. Die Mitarbeiterinnen freuen sich schon auf die nachfolgenden Kurse gemeinsam mit Ihnen!

 
Cottbus, 24. Januar 2012

Herausforderung Pflege älterer Menschen - grenzüberschreitende Vernetzung

Die Euroregion Neisse - Nisa – Nysa steht vor der großen Herausforderung, die Pflege älterer Menschen in Zukunft zu bewältigen. Ursachen dafür sind vor allem die demografische Entwicklung, die dünne Besiedlung und die Abwanderung, vorwiegend jüngerer Menschen. Eine positive Veränderung dieser Entwicklung ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten.
Die Caritasverbände der Diözesen Görlitz und Legnica initiieren vor diesem Hintergrund das deutsch-polnische Projekt "Grenzübergreifende Entwicklung von Qualifizierungsangeboten im Altenhilfebereich". Das Hauptziel des Projektes ist die nachhaltige grenzüberschreitende Vernetzung zwischen Ausbildungseinrichtungen der Euroregion Neisse – Nisa – Nysa mit dem Ziel der grenzüberschreitenden Fachkräftesicherung und Entwicklung von gemeinsamen Bildungsansätzen. Das Projekt wird wechselseitig in Görlitz/Zgorzelec und Legnica/Liegnitz im Rahmen von acht Workshops und einer Abschlusspräsentation durchgeführt und realisiert. Diese Veranstaltungen finden von Januar bis Ende April 2012 statt.
Zur Auftaktveranstaltung am 19. Januar an der Einjährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V. trafen sich polnische und deutsche Vertreter aus verschiedenen Berufgruppen von caritativen Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, des Deutschen Roten Kreuz, der Malteser und der Caritas, die in einer sehr angenehmen Arbeitsatmosphäre den weiteren Fortgang des Projektes inhaltlich und strukturell besprochen und geplant haben.
Das Projekt wird von Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung der Euroregion Neisse realisiert.

Logo EU mit Text 2 Sprachen
Logo Euroregion Neisse - Nisa - Nysa
Logo Projekt SNPL
Logo Projekt D-PL



 
Cottbus, 16. Januar 2012

Ein Haus öffnet neue Perspektiven

Einweihung der Räume - im Vordergrund (von links): Bischof Wolfgang Ipolt, Pflegedienstleiter Gabriel Krause, Caritasdirektor Rudolf Hupe, Sozialministerin Christine Clauß.

Caritas-Wohnanlage "Hildegard Burjan" in Görlitz eingeweiht

Am Stadtrand von Görlitz ist eine neue Caritas-Wohnanlage mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf entstanden. Nach Grundsteinlegung im Juli 2010 und Einzug der ersten Mieter im Oktober 2011 wurde diese Wohnanlage mit zwei Wohngemeinschaften und sieben Wohnungen im Obergeschoss am 12. Januar durch Bischof Wolfgang Ipolt feierlich eingeweiht. Zahlreiche Gäste waren gekommen, um an der Einweihung teilzunehmen, sich das Haus anzuschauen und miteinander und mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen.
"Die Arbeit für die Mitmenschen darf uns nie zu viel werden." Mit diesen Worten, die Hildegard Burjan, die Namensgeberin für diese Einrichtung, ihren Mitschwestern der Gemeinschaft Caritas Socialis mit auf den Weg zu den Menschen gab, begrüßte Caritasdirektor Rudolf Hupe die Gäste. "Dieser Auftrag gilt aber auch für jeden getauften Christen, also auch für uns als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Mitglieder des Caritasverbandes. Und diesem Auftrag haben wir uns gestellt." Gleichzeitig bedankte er sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dieses schöne Gebäude zu errichten und all denen, die in der Zukunft die Menschen begleiten und betreuen werden, die nicht mehr allein für sich sorgen können. Für Sozialministerin Christine Clauß ist die Einrichtung beispielhaft, stünden doch die Bedürfnisse jedes Einzelnen im Mittelpunkt. "Die meisten Menschen wünschen sich, möglichst lang in den eigenen vier Wänden oder wenigstens in einer häuslichen Situation betreut und gepflegt zu werden. Die Caritas macht dies möglich", sagte Clauß.
Gefördert wurde der Bau der Caritas-Wohnanlage aus Mitteln der Stiftung Deutsches Hilfswerk mit freundlicher Unterstützung der ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne".

 
Cottbus, 11. Januar 2012

Armut macht krank - Caritas-Kampagne 2012

Präsident Peter Neher bei der Präsentation der Caritas-Kampagne 2012
Unser Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch eine der größten Krankheitsursachen haben wir kaum im Griff - die Armut. "Armut macht krank" ist 2012 das Kampagnenthema des Deutschen Caritasverbandes.
"Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten, wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist", so Präsident Peter Neher bei der Präsentation der Caritas-Kampagne auf der Pressekonferenz zum Start der Kampagne in Berlin. Im Mittelpunkt der Caritas-Kampagne stehen besonders benachteiligte Gruppen: Obdachlose, Asylsuchende, Flüchtlinge und Menschen, die illegal in Deutschland leben.
Statement des Präsidenten

Kampagnenwebseite