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Ausbildungstag des Malteser Krankenhauses Sankt Carolus am 16. März 2012 in Görlitz

Caritas-Straßensammlung "Für Kinder und Familien in sozialen Schwierigkeiten" vom 14. bis 23. April 2012

Woche für das Leben "Engagiert für das Leben - Mit allen Generationen" vom 21. bis 28. April 2012

Jungenzukunftstag Boys`Day am 26. April 2012

Mädchenzukunftstag Girls`Day am 26. April 2012
Ausbildungsmesse am 5. Mai 2012 in der Niederlausitzhalle in Senftenberg
mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf
"Grenzüberschreitende Entwicklung von Qualifizierungsangeboten im Altenhilfebereich"
Das Projekt wird von Mitteln der Europäischen Union im Rahmen der Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und mit Unterstützung
der Euroregion Neisse realisiert.



In einem ersten Workshop an der einjährigen Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege in Görlitz am 19. Januar 2012 wurden
die Teilziele, Inhalte, Arbeitsweise und der geplante Ablauf vorgestellt.
Konrad Hartelt
In der Linde 20
99094 Erfurt
E-Mail: HarteltK@aol.com
Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.
Liga Brandenburg
Liga Sachsen
Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Bewerbungen sind jederzeit möglich!
Berufsfachschule für Gesundheit und Pflege
Wo es an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, ist Krankheit eine häufige Begleiterin. Für die Caritas steht fest: Jeder
verdient Gesundheit.
Caritas-Kampagne 2012
Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit will das bürgerschaftliche Engagement der Menschen in der Europäischen Union stärken.
Betreuer(innen) für Kinderfreizeiten beim Caritasverband gesucht!

E-Mail: jaunich@caritas-dicvgoerlitz.de . Die Kinderfreizeit wird gefördert durch das Bonifatiuswerk.
Kinderfreizeiten der Caritas in Zinnowitz

E-Mail: jaunich@caritas-dicvgoerlitz.de . Die Kinderfreizeit wird gefördert durch das Bonifatiuswerk.
Vertreter des Landesministeriums zu Besuch in der Kontakt- und Beratungsstelle

Der 01. Februar war für die Besucher der Kontakt- und Beratungsstelle (KBS) für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Forst ein wichtiger Tag. Es hatte sich bei ihnen Besuch angekündigt. Die Vertreter des Landesministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz hatten ihr Kommen angesagt. Frau Ziezow und Herr Siebold wollten gern einmal die Einrichtungen persönlich kennenlernen, für die sie im Ministerium des Landes Brandenburg zuständig sind. Und so erging eine Einladung an die beiden Vertreter, die diese gern annahmen. Es wurde kein besonderes Programm geplant. Ziel war es ja, einen Einblick in den Alltag der KBS-Besucher zu bekommen. Und so stand wie jeden Mittwoch eine kreative Beschäftigung auf dem Programm. Gemeinsam fertigten die Besucher aus vielen kleinen Mosaiksteinchen farbenfrohe Untersetzer. Dies erforderte eine ruhige Hand und bot den Besuchern die Chance, ihre Ausdauer zu trainieren. Auf jeden Fall können sich aber alle Ergebnisse sehen lassen und werden bald dem einen oder anderen Glas oder kleinen Topf einen festen Stand bieten. Nach dieser Beschäftigung bot sich bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen die Gelegenheit, den Gästen aus Potsdam über die vielen Angebote in der KBS zu berichten. Dabei verschwiegen die Besucher auch nicht, wie wichtig ihnen diese Einrichtung der Caritas ist. Sie gewährten Einblicke in so manche persönliche Lebenssituationen, die diese anschaulich illustrierten. Neben vielen weiteren positiven Aspekten konnten sie auch davon berichten, dass die Räumlichkeiten mittlerweile viel zu oft schon fast zu eng für die vielen Besucher geworden sind. Auch äußerten sie den Wunsch, dass doch bei der Förderung und Unterstützung solcher niedrigschwelliger Angebote bedacht werden sollte, mehr Personal durch eine finanzielle Förderung zu ermöglichen. Der Bedarf an Begleitung, Beratung und Unterstützung ist oft hoch und kann nicht immer mit den personellen Möglichkeiten abgedeckt werden. Für beide Seiten war dieser Nachmittag eine interessante Begegnung, da er doch jeweils Einblicke in den Alltag des anderen bot.
Hildegard Burjan in Wien selig gesprochen
- Gedenktag am 12. Juni

Das Altenpflegeheim der Caritas und die neue Caritas-Wohnanlage mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf in Görlitz tragen den Namen Hildegard Burjan.
Lesen Sie hier die Pressemeldung von Radio Vatikan .
Mädchen und Jungen denken über das Leben und die eigene Zukunft nach

Tag der offenen Tür in der katholischen Grundschule Neuzelle
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Eröffnungsveranstaltung zum Ehrenamt in der Straffälligenhilfe

In guten drei Stunden hat die Projektverantwortliche der Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche, Christina Slabik, gemeinsam mit ihrer Praktikantin, Aliki Puschmann, den Nachmittag gestaltet. Durch Situationen, welche zur Diskussion gestellt wurden, und erlebte und erzählte Erfahrungen seitens der Caritas waren die drei Stunden mit viel Leben und Aktivität gefüllt. Die Mitarbeiterinnen freuen sich schon auf die nachfolgenden Kurse gemeinsam mit Ihnen!
Herausforderung Pflege älterer Menschen - grenzüberschreitende Vernetzung
Ein Haus öffnet neue Perspektiven

Caritas-Wohnanlage "Hildegard Burjan" in Görlitz eingeweiht
Am Stadtrand von Görlitz ist eine neue Caritas-Wohnanlage mit einem Betreuungs- und Pflegeangebot für Menschen mit dementiellen
Störungen und erweitertem Betreuungsbedarf entstanden. Nach Grundsteinlegung im Juli 2010 und Einzug der ersten Mieter im
Oktober 2011 wurde diese Wohnanlage mit zwei Wohngemeinschaften und sieben Wohnungen im Obergeschoss am 12. Januar durch Bischof
Wolfgang Ipolt feierlich eingeweiht. Zahlreiche Gäste waren gekommen, um an der Einweihung teilzunehmen, sich das Haus anzuschauen
und miteinander und mit den Bewohnern ins Gespräch zu kommen.
"Die Arbeit für die Mitmenschen darf uns nie zu viel werden." Mit diesen Worten, die Hildegard Burjan, die Namensgeberin für
diese Einrichtung, ihren Mitschwestern der Gemeinschaft Caritas Socialis mit auf den Weg zu den Menschen gab, begrüßte Caritasdirektor
Rudolf Hupe die Gäste. "Dieser Auftrag gilt aber auch für jeden getauften Christen, also auch für uns als Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter und Mitglieder des Caritasverbandes. Und diesem Auftrag haben wir uns gestellt." Gleichzeitig bedankte er
sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dieses schöne Gebäude zu errichten und all denen, die in der Zukunft die Menschen
begleiten und betreuen werden, die nicht mehr allein für sich sorgen können. Für Sozialministerin Christine Clauß ist die
Einrichtung beispielhaft, stünden doch die Bedürfnisse jedes Einzelnen im Mittelpunkt. "Die meisten Menschen wünschen sich,
möglichst lang in den eigenen vier Wänden oder wenigstens in einer häuslichen Situation betreut und gepflegt zu werden. Die
Caritas macht dies möglich", sagte Clauß.
Gefördert wurde der Bau der Caritas-Wohnanlage aus Mitteln der Stiftung Deutsches Hilfswerk mit freundlicher Unterstützung
der ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne".
Armut macht krank - Caritas-Kampagne 2012

Statement des Präsidenten






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