Ihre Ansprechpartnerin beim Caritasverband der Diözese Görlitz:
Karin Woskowski
Sachbearbeiterin
Öffentlichkeitsarbeit
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03046 Cottbus
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E-Mail: woskowski@caritas-dicvgoerlitz.de
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Porto mit Herz - Edelsteine zieren die Wohlfahrtsmarken 2012
Die am 2. Januar herausgekommenen Wohlfahrtsmarken der Caritas zeigen Edelsteine in den Farben Rot, Blau und Grün. Die Briefmarke für 55 Cent mit einem Zuschlagswert von 25 Cent zeigt einen Rubin, die Marke 145+55 Cent einen Saphir. Auf der erstmals herausgegebenen Wohlfahrtsmarke 90+40 Cent für Briefe zwischen 20 und 50 Gramm ist ein Smaragd zu sehen. Der neben dem Portowert erhobene Zuschlag kommt der Arbeit der Caritas und der anderen Wohlfahrtsverbände zugute.
Rubin, Saphir und Smaragd genießen ohne jeden Zweifel den höchsten Bekanntheitsgrad im Bereich der Farbedelsteine und gehören neben dem Diamant zu den wertvollsten Edelsteinen überhaupt. Nach den Worten von Jörg Lindemann, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Edelstein- und Diamantindustrie, verbindet sich mit dem Begriff "Edelstein" seit jeher die Vorstellung von etwas Kostbarem, Einzigartigem, geheimnisvoll Mystischem und Unvergänglichem. Früher schrieb man den Edelsteinen sogar übernatürliche Kräfte zu. In Form von Amuletten oder Talismanen sollten sie die bösen Mächte vertreiben. Edelsteine sein eigen zu nennen, war Privileg und Statussymbol der Wohlhabenden. "Heutzutage ist der Besitz von Edelsteinen weniger ein Zeichen von Macht und gesellschaftlicher Stellung als vielmehr ein Ausdruck von Lebensfreude, Kultur, Emotion, Leidenschaft und dem Sinn für schöne Dinge", so Lindemann.
Wohlfahrtsmarken
Porto mit Herz - Edelsteine zieren die Wohlfahrtsmarken 2012
Seit 2. Januar gibt es die neuen Wohlfahrtsmarken bei der Caritas
Die am 2. Januar herausgekommenen Wohlfahrtsmarken der Caritas zeigen Edelsteine in den Farben Rot, Blau und Grün. Die Briefmarke für 55 Cent mit einem Zuschlagswert von 25 Cent zeigt einen Rubin, die Marke 145+55 Cent einen Saphir. Auf der erstmals herausgegebenen Wohlfahrtsmarke 90+40 Cent für Briefe zwischen 20 und 50 Gramm ist ein Smaragd zu sehen. Der neben dem Portowert erhobene Zuschlag kommt der Arbeit der Caritas und der anderen Wohlfahrtsverbände zugute.
Rubin, Saphir und Smaragd genießen ohne jeden Zweifel den höchsten Bekanntheitsgrad im Bereich der Farbedelsteine und gehören neben dem Diamant zu den wertvollsten Edelsteinen überhaupt. Nach den Worten von Jörg Lindemann, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Edelstein- und Diamantindustrie, verbindet sich mit dem Begriff "Edelstein" seit jeher die Vorstellung von etwas Kostbarem, Einzigartigem, geheimnisvoll Mystischem und Unvergänglichem. Früher schrieb man den Edelsteinen sogar übernatürliche Kräfte zu. In Form von Amuletten oder Talismanen sollten sie die bösen Mächte vertreiben. Edelsteine sein eigen zu nennen, war Privileg und Statussymbol der Wohlhabenden. "Heutzutage ist der Besitz von Edelsteinen weniger ein Zeichen von Macht und gesellschaftlicher Stellung als vielmehr ein Ausdruck von Lebensfreude, Kultur, Emotion, Leidenschaft und dem Sinn für schöne Dinge", so Lindemann.
Der Rubin verdankt seinen Namen der roten Farbe (lateinisch: Rubeus). Er steht für Liebe, Leidenschaft und Macht. Der Name
Saphir entstammt dem griechischen Begriff "Sapheiros", was übersetzt "Blau" bedeutet. Im Mittelalter und in der Renaissance wurden Saphire als heilige Steine von Bischöfen, Kardinälen und Päpsten der Römisch-Katholischen
Kirche getragen, schrieb man ihnen doch zu, dem Träger Sanftmut, Liebenswürdigkeit, Frömmigkeit und Demut zu schenken. Der
Smaragd verdankt seinen Namen dem griechischen Wort "Smaragdos", was "grüner Stein" bedeutet. Schon in der Antike war der Smaragd
überaus begehrt. So wird berichtet, dass der Ring des Polykrates, der aus Furcht vor übermäßigem Glück den Göttern zur Besänftigung
und Versöhnung geopfert werden sollte, mit einem Smaragd besetzt gewesen sein soll.
In 2010 haben Einrichtungen von Kirche und Caritas 11,5 Millionen Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem rechnerischen Zuschlagswert von rund 3,3 Millionen Euro verkauft. Aus diesem Erlös wird zum Beispiel die Jugendarbeit gefördert, werden alte, kranke und behinderte Menschen unterstützt und Opfern von Kriegen und Naturkatastrophen geholfen. Unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten engagieren sich viele Menschen für das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken, häufig ehrenamtlich. Wohlfahrtsmarken können das ganze Jahr über verkauft und die erzielten Erlöse für die soziale Arbeit direkt vor Ort eingesetzt werden.
1949 erschien die erste Serie der Wohlfahrtsmarken. Seit damals wurden über vier Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken (letztere erschienen erstmals 1969) verkauft und ein Erlös von mehr als 590 Millionen Euro erzielt.
Seit 2009 gibt es ein Gütezeichen für Wohlfahrtsmarken . Mit seiner Einführung will das Bundesministerium der Finanzen als Herausgeber der deutschen Sondermarken auf den guten Zweck der Cent-Spende beim Briefmarkenkauf hinweisen. Das Gütezeichen - ein stilisiertes Plus aus fünf Punkten - erscheint auf jeder Marke und auf dem Rand der Briefmarkenbögen. Auch soziale Einrichtungen, die aus dem Markenerlös gefördert werden, sollen es verwenden. Davon erhofft man sich eine Steigerung des Markenverkaufs.
In 2010 haben Einrichtungen von Kirche und Caritas 11,5 Millionen Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken mit einem rechnerischen Zuschlagswert von rund 3,3 Millionen Euro verkauft. Aus diesem Erlös wird zum Beispiel die Jugendarbeit gefördert, werden alte, kranke und behinderte Menschen unterstützt und Opfern von Kriegen und Naturkatastrophen geholfen. Unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten engagieren sich viele Menschen für das Sozialwerk Wohlfahrtsmarken, häufig ehrenamtlich. Wohlfahrtsmarken können das ganze Jahr über verkauft und die erzielten Erlöse für die soziale Arbeit direkt vor Ort eingesetzt werden.
1949 erschien die erste Serie der Wohlfahrtsmarken. Seit damals wurden über vier Milliarden Wohlfahrts- und Weihnachtsmarken (letztere erschienen erstmals 1969) verkauft und ein Erlös von mehr als 590 Millionen Euro erzielt.
Seit 2009 gibt es ein Gütezeichen für Wohlfahrtsmarken . Mit seiner Einführung will das Bundesministerium der Finanzen als Herausgeber der deutschen Sondermarken auf den guten Zweck der Cent-Spende beim Briefmarkenkauf hinweisen. Das Gütezeichen - ein stilisiertes Plus aus fünf Punkten - erscheint auf jeder Marke und auf dem Rand der Briefmarkenbögen. Auch soziale Einrichtungen, die aus dem Markenerlös gefördert werden, sollen es verwenden. Davon erhofft man sich eine Steigerung des Markenverkaufs.
Die Wohlfahrtsmarken zum Schmunzeln können bei der Post, in den Einrichtungen der Wohlfahrtsverbände und auf www.caritas-wohlfahrtsmarken.de erworben werden.
