Diözesan-Caritasverband Görlitz, 02.10.2013

"Glaube setzt in Bewegung ..." - Caritas-Wallfahrt und Tag der Begegnung und des Dankes in Neuzelle

„Glaube setzt in Bewegung ...“ - Unter diesem Motto haben sich rund 200 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter aus allen Diensten und Einrichtungen der caritativ tätigen Rechtsträger und der Pfarrcaritas im Bistum Görlitz zu einer Wallfahrt, zum Tag der Begegnung und des Dankes am 28. September auf den Weg begeben.

Aus Anlass des Jahres des Glaubens hatten Bischof Wolfgang Ipolt und Diözesancaritasdirektor Matthias Schmidt zu diesem Tag eingeladen. Vorbereitet wurde der Tag vom Caritasverband in Zusammenarbeit mit den Maltesern in Cottbus und der St. Florian-Stiftung Neuzelle.

In seiner Begrüßung zu Beginn des Gottesdienstes wandelte Caritasdirektor Schmidt das Motto für das Jahr des Glaubens „Wer glaubt, ist nie allein“ ab in „Wer liebt, ist nie allein“ und brachte zum Ausdruck, dass die Begegnungen untereinander wichtig sind, dass es gut ist, zu wissen, wer im Bistum in Sachen Caritas unterwegs ist, „denn wir gehören zusammen“. Bischof Ipolt machte in seiner Predigt den Wallfahrern Mut, Zeugen des Glaubens zu sein, und ging am Ende auf die Diakonia als einen der Grundvollzüge der Kirche ein.

Nach der Mittagspause gab es verschiedene Angebote. So konnten die Wallfahrer gemeinsam singen, bei Musik, gespielt durch Studenten der BTU Cottbus, Steine bemalen oder der Theatergruppe aus Rothenburg zuschauen. Der Tag wurde mit einer Andacht beendet, in der Dekan Udo Jäkel aus Lübben den Caritas-Mitarbeitern Mose als Vorbild vor Augen stellte.

Alle Teilnehmer und Beteiligten waren begeistert von diesem Tag der Begegnungen und des Dankes und gehen gestärkt wieder zurück in ihren Alltag mit den vielen Facetten der caritativen Arbeit vor Ort.

 

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