Diözesan-Caritasverband Görlitz, 23.11.2016

Ehemalige und Aktive des Caritasverbandes im Bistum Görlitz trafen sich zum Elisabethtag in Cottbus

Zum Elisabethtag, der in diesem Jahr am 21. November begangen wurde, kamen wieder viele ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ins St. Johannes-Haus nach Cottbus. Es war eine große Freude zu sehen, wie sehr unsere „Ehemaligen“ sich für den Verband interessieren.

Der Tag begann mit der Heiligen Messe in der Kapelle des St. Johannes-Hauses. Gisela Hadasch und Matthias Frahnow berichteten, mit vielen Fotos unterlegt, sehr lebendig und erfüllt von ihrer diesjährigen Reise nach St. Petersburg. Viele der ehemaligen Mitarbeiter haben die Entwicklung der Partnerschaft miterlebt und waren neugierig auf die Entwicklungen der dortigen Caritas und des „Kania-Haus“. Anschließend nahm Jutta Lehmann die Gäste mit auf eine Reise durch die Ereignisse des vergangenen Jahres.

Für mich als neuem Caritasdirektor war es sehr schön zu sehen und zu spüren, dass für unsere Ehemaligen der Caritasverband viel mehr als ein „Arbeitgeber“ ist: eine Gemeinschaft, die weit über die Berufstätigkeit hinaus verbindet und prägt. In den Gesprächen erfuhr ich zum Beispiel von unserem ehemaligen Hausmeister Franz Lessig, wie viele Tonnen Kohle die Heizungen früher verschlangen. Und Rosel Grund erzählte mir von der wechselvollen und nicht immer einfachen Geschichte von Schloss Mengelsdorf.

Viele der Ehemaligen sind ehrenamtlich aktiv, ob in der Gemeindecaritas, oder wie Christine Harbers, die sich im (Landes-) Seniorenrat engagiert und am 25. November dieses Jahres für ihr Engagement von der Brandenburgischen Sozialministerin Diana Golze ausgezeichnet wird. Es war ein schönes und freudiges Treffen, so dass ich mich schon heute auf viele Ehemalige im nächsten Jahr freue!

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