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Caritas-Studie

"Bildungschancen vor Ort"

Jeder 17. Jugendliche verlässt in Deutschland die Schule ohne Abschluss – und damit mit schlechten Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt. Eine im Juli 2017 aktualisierte Studie der Caritas deckt Gründe für diese hohe Quote auf. Sie beschreibt auch Maßnahmen, wie Städte und Kreise für mehr Chancengerechtigkeit in Sachen Bildung sorgen können.
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Aktuelle Veranstaltungen

Bildungsseminar Bundesfreiwilligendienst (BFD) 27+ vom 15. bis 16. November 2018 in Görlitz

Einführungsseminar Bundesfreiwilligendienst (BFD) 27+ am 3. Dezember 2018 im St. Johannes-Haus in Cottbus

Bildungsseminar für FSJ und BFD u27 (Gruppe I) vom 3. bis 7. Dezember 2018 im Don-Bosco-Haus Neuhausen

Bildungsseminar für FSJ und BFD u27 (Gruppe II) vom 10. bis 14. Dezember 2018 im Don-Bosco-Haus Neuhausen

 

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Jahresbericht 2016
Titelbild Jahresbericht 2016
Katholische Kirche

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Ansprechperson bei Verdacht eines sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen sowie an erwachsenen Schutzbefohlenen durch Kleriker oder andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im kirchlichen Dienst im Bistum Görlitz

Dr. Frank Schilke
Grünswalder Straße 14
15926 Heideblick
E-Mail: frank.schilke@web.de
  
Freie Wohlfahrtspflege
Logos der Mitglieder der Liga der Freien Wohlfahrtspflege




Die Liga ist der Zusammenschluss der Freien Wohlfahrtspflege. Mitglieder sind die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk, der Paritätische Wohlfahrtsverband sowie die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

Liga Brandenburg

Liga Sachsen

 

Caritas-Kampagne 2018

Jeder Mensch braucht ein Zuhause

Caritas-Kampagne 2018 - Familie







In Deutschland fehlen eine Million Wohnungen. Die Caritas-Kampagne 2018 will zeigen, wie man bezahlbaren Wohnraum schaffen kann. Denn ein Zuhause für jeden darf in einem reichen Land wie Deutschland nicht Privileg sein, sondern Grundrecht. 
 

 
 
Aktuell
Webbanner Aktion 10 Gebote

Aktion Zehn Gebote

Immer mehr Menschen in Deutschland werden wohnungslos. In allen Ballungszentren und sogar im ländlichen Raum ist Wohnungslosigkeit auf dem Vormarsch. Es ist Zeit, Wohnungsnot zu sehen und zu handeln.
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Webbanner Keys of Hope

"Keys of Hope": Caritas-Kampagne zum Syrien-Konflikt  

Flüchtlingsnot: Caritas-Hilfen für Menschen auf der Flucht: Bitte helfen Sie!

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Webbanner Syrien: Wir lassen euch nicht allein!

Syrien: Wir dürfen die Menschen jetzt nicht alleine lassen.

 
Zukunftsdialog Caritas 2020
Zukunftsdialog Caritas 2020

 

 


 
Flüchtlinge und Migranten
 
Cottbus, 16. Oktober 2018

Eröffnungsfeier der "Alten Lausitz" in Großräschen
Bischof Wolfgang Ipolt (Mitte) mit prominenten Gästen bei der Einweihungsfeier.

Mit weltlichen Reden und geistlichem Segen ist am Montag, den 15. Oktober das neue Haus der Caritas in Großräschen seiner Bestimmung übergeben worden. Nach fast genau einem Jahr Umbau und Sanierung konnte die ehemalige Gaststätte "Lausitz" jetzt wiederbelebt werden. Der Caritasverband der Diözese Görlitz e.V. mit seiner Sozialstation "Sankt Martin" und fast 50 Mitarbeitern für die häusliche Pflege ist in das Obergeschoss des Gebäudes an der Großräschener Feldstraße umgezogen. Im Erdgeschoss ist unter dem Namen "Alte Lausitz" eine Tagespflege mit 16 Plätzen neu eröffnet worden.

Die feierliche Einweihung des Gebäudes zelebrierte der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt mit einem Gottesdienst vor dem Gebäude und einer festlichen Einsegnung des Hauses.

 

 
Cottbus, 16. Oktober 2018

Neuer Diözesancaritasrat gewählt
Teilnehmer der Vertreterversammlung am 13.10.2018

Auf ihrer Sitzung am 13. Oktober im Cottbuser St. Johannes-Haus hat die Vertreter-versammlung des Caritasverbandes der Diözese Görlitz e.V. einen neuen Diözesancaritasrat gewählt. Bewährte, aber auch neue Mitglieder konnten aus den verschiedensten Bereichen für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen werden. Laut Satzung des Caritasverbandes beträgt die Amtszeit des neu gewählten Gremiums fünf Jahre. Die Vertreterversammlung setzt sich aus persönlichen Mitgliedern, Vertretern der Pfarrgemeinden, Fachverbände, Rechtsträger und Orden im Bereich des Bistums Görlitz zusammen. In seinem Bericht reflektierte Diözesancaritasdirektor Bernhard Mones beispielhaft anhand von Bildern anschaulich die Arbeit des Caritasverbandes in den vergangenen fünf Jahren. Unterstützung bekam er dabei von leitenden Mitarbeitern des Caritasverbandes. Andreas Szerement, Abteilungsleiter Finanzen und Verwaltung im Caritasverband, stellte die finanzielle Situation des Verbandes der letzten fünf Jahre dar.
Zuvor hatte der scheidende Diözesancaritasrat in der letzten Sitzung seiner Amtsperiode den Jahresabschluss des Caritasverbandes 2017 einstimmig beschlossen.

 
Cottbus, 15. Oktober 2018

Innovativ sich den Herausforderungen vor Ort stellen

Scheckübergabe der Mitttelbrandenburgischen Sparkasse durch Andreas Schulz, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse (rechts).
Unter dieser Devise versuchen die Mitarbeiter der Caritas in den einzelnen Diensten Angebote zu machen, die auf die Notlagen und Bedürfnisse der Menschen vor Ort ausgerichtet sind. Für die Mitarbeiter des Jugendaktionsteams Lübben, die in Lübben an Schule Sozialarbeit anbieten, hieß es, sich mit dem Thema Mobbing unter Schülern auseinander zu setzen. Unter dem Titel "Schau nicht weg! - Aufklärung von Kindern und Jugendlichen zum Thema Mobbing" soll ein Projekt an einer Lübbener Schulen gestartet werden.

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Cottbus, 12. Oktober 2018

Gespräch über Flüchtslingsarbeit im Bistum seit 2015
Von links: Andreas Jahn, Bischof Wolfgang Ipolt, Torsten Bognitz und Ordinariatsrat Markus Kurzweil

Bischof Wolfgang Ipolt und Seelsorgeamtsleiter Markus Kurzweil sprachen am 10. Oktober in Görlitz mit dem Leiter der Abteilung Soziales des Caritasverbandes der Diözese Görlitz, Torsten Bognitz, und dem bisherigen Flüchtlingshilfekoordinator, Andreas Jahn, über das Engagement des Bistums in der Flüchtlingsarbeit.

Im Jahr 2015 hatte das Bistum einen Flüchtlingsfonds gegründet, der für das Engagement der Pfarreien unkompliziert schnelle finanzielle Hilfe bietet, wenn es darum geht, Geflüchteten bei der Integration in Deutschland zu helfen. In diesem Zusammenhang wurde auch die auf zwei Jahre befristete Teilzeitstelle eines Flüchtlingshilfekoordinators geschaffen, die Ende September 2018 auslief. Andreas Jahn berichtet von der in den zwei Jahren entstandenen Vernetzungsarbeit zwischen Kirche und Kommunen im Bistum. Bischof Ipolt informierte sich über die Situation im Bistum und dankte Andreas Jahn für seine Arbeit. Torsten Bognitz ist als Flüchtlingsbeauftragter weiterhin Ansprechpartner in diesem nach wie vor wichtigen Anliegen. Ordinariatsrat Kurzweil betont, dass auch künftig Pfarreien und die Einrichtungen der Caritas Anträge an den auch weiter bestehenden Flüchtlingsfonds des Bistums Görlitz stellen können.

 
Cottbus, 10. Oktober 2018

Wie komme ich ins Gefängnis?

(v.l.) Johanna Zabka und Ramona Franze-Hartmann (Leiterin der Freiwilligenagentur Cottbus)
Die Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe vertreten bei der Nacht der kreativen Köpfe in Cottbus

Wie oft dürfen Gefangene an die frische Luft? Gibt es einen Fernseher in der Zelle? Was machen die Gefangenen den ganzen Tag? Bekommen Gefangene auch Besuch? Wie spricht man mit Gefangenen? Was kann man als Ehrenamtlicher in einer JVA tun? Gibt es genug ehrenamtliche Helfer? Diese und viele weitere Fragen konnten den kleinen und großen Cottbusern am 6. Oktober 2018 im Stadthaus beantwortet werden. Die Freiwilligenagentur Cottbus organisierte mit verschiedenen Ehrenamtsprojekten eine „Lebendige Bibliothek“. Unter dem Buchtitel „Wie komme ich ins Gefängnis?“ konnten die Besucher mehr über die Möglichkeiten einer ehrenamtlichen Tätigkeit in der Straffälligenhilfe erfahren. Da gibt es zum Beispiel Briefkontakte, Einzelbesuche, Begleitausgänge, Gruppenangebote, die Begleitung von Angehörigen und auch die Begleitung Haftentlassener. Die Antworten auf die oben genannten Fragen und weitere interessante Informationen zum Ehrenamt erhalten Sie von Johanna Zabka als Ansprechpartnerin der Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe.
Kontaktdaten:
Caritas-Region Cottbus
Kontakt- und Servicestelle für Ehrenamtliche in der Straffälligenhilfe
(gefördert vom Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz)
Straße der Jugend 23, 03046 Cottbus
Telefon: 0355/380037-34, Fax: 0355/380037-46
 
Cottbus, 08. Oktober 2018

"Boxen Stopp" - Wir für Uns
Jetzt geht es los!

Gezeichneter Pfeil mit der Aufschrift Gewaltfreies Miteinander
Mit dem Gewaltpräventionsprogramm "Boxen Stopp"-Wir für Uns, können Schüler und Klassenlehrer gemeinsam an einem gewaltfreien, demokratischen und toleranten Miteinander im Schulalltag arbeiten und so das eigene Klassenklima positiv verändern. Das Gewaltpräventionsprogramm "Boxen Stopp"-Wir für Uns startete im September an vier Grund- und einer Gesamtschule in Cottbus. Im Rahmen des Projektes erarbeiten Kinder und Lehrer Kompetenzen, die sie dazu befähigen, den Schulalltag miteinander, gewaltfrei und demokratisch zu gestalten. Dabei unterstützt werden sie von einer Sozialarbeiterin der Caritas-Region Cottbus. Bereits erprobte Methoden des Projektes "Boxen Stopp"-Wir für Uns werden kombiniert mit Methoden aus den Bereichen der Jugendsozialarbeit und sozialpädagogischen Gruppenarbeit. Das Ursprungsprojekt "Boxen Stopp"-Anti-Gewalt Training für Jugendliche aus dem Jahr 2000 wurde durch den Initiator Stefan Schanzenbächer für Cottbus konzeptionell überarbeitet und weiterentwickelt. Es werden aktuelle Bedarfe aufgegriffen und Grund- und Oberschulen auf dem Weg zu einem gewaltfreien Miteinander unterstützt. Der Startschuss ist bereits gefallen, derzeit findet das Projekt in drei Klassen statt. Nach den Oktoberferien werden weitere zwei Klassen dazukommen. Fragen zu dem Projekt können Sie gerne an die durchführende Sozialarbeiterin Mona-Luisa Groß richten.

Kontakt: Mona-Luisa Groß
Caritasverband der Diözese Görlitz e.V.
Caritas-Region Cottbus
"Boxen Stopp"

Gewaltpräventionsprogramm 

Kochstraße 15A, 03050 Cottbus
Telefon +49 355 48 66 66 19
Telefax +49 355 48 66 66 17
E-Mail: mona-luisa.gross@caritas-goerlitz.de
Internet: www.caritas-cottbus.de

 
Cottbus, 28. September 2018

Es geht los...
Auftaktveranstaltungsteilnehmer/innen: (vorn: von links) Bernhard Weinert, Vorstand des KESS e.V.; Sylvia Malyssek (Spremberg); Manuela Werner, Referentin für Kindertageseinrichtungen sowie für Ehe-, Familien- und Lebensberatung; Hiltrud Kirchner (Döbern); Carola Budeus (Forst); Monika Franke (Cottbus); (hinten: von links) Tilo Krause, Vorstand des KESS e.V.; Pfarrer Daniel Laske, Spremberg; Bettina Schwarz, Familienhilfereferentin und Referentin für Kindertageseinrichtungen; Propst Thomas Besch, Cottbus; Abteilungsleiter Torsten Bognitz; Caritasdirektor Bernd Mones.

Katholische Kitas in Cottbus und Spree-Neiße werden künftig durch die Caritas begleitet


Am Freitag, den 28. September trafen sich im Cottbuser St. Johannes-Haus Trägervertreter und Leiterinnen von 4 Kindertageseinrichtungen in gemeindlicher und Elternvereins-Trägerschaft mit dem Caritasverband Görlitz, um den Auftakt für die Übertragung ihrer Geschäftsbesorgung zu begehen. Ab dem 1. Oktober werden die katholischen Kinderhäuser St. Elisabeth-Haus Cottbus, Arche in Forst, St. Martin Döbern und Bennolino in Spremberg von der Caritas aus deren Diözesan-Geschäftsstelle in der Adolph-Kolping-Straße 15 in Cottbus aus betreut. In einer kleinen Feierstunde wurde das zurückliegende Jahr der gegenseitigen Annäherung gewürdigt und die nächsten Schritte miteinander abgestimmt. Die Trägerschaft über die Kitas wird zunächst weiterhin bei der katholischen Propsteigemeinde Zum Guten Hirten Cottbus, der Pfarrgemeinde St. Benno Spremberg für die Forster und Döberner Einrichtung sowie dem KESS e.V. (Katholische Eltern-Schaft Spremberg) für den Spremberger Kindergarten bleiben. Der Caritasverband unterstützt die wertvolle ehrenamtliche Arbeit der Kirchen- und Vereinsvorstände in der nächsten Zeit und wird insbesondere in finanziellen und rechtlichen Fragestellungen Ansprechpartner sein. Die pädagogische Fachberatung wird weiterhin für alle der insgesamt 13 Kindertageseinrichtungen von der Caritas fortgeführt.

 
Cottbus, 28. September 2018

Neuer SKOLL-Kurs hat begonnen

Smeilys
Am 27. September begann wieder ein Kurs zur Selbstkontrolle. Sechs Teilnehmer haben sich entschieden, an ihren individuellen Zielen zu arbeiten. An zehn Donnerstagen wollen sie sich mit ihren gesundheitsgefährdenden Gewohnheiten beschäftigen und verändern. Mit dem Rauchen aufzuhören, keinen Alkohol mehr zu trinken oder sich gesünder zu ernähren, sind einige ehrgeizige Ziele, die sich die Teilnehmer vornehmen. Unterstützt werden sie dabei durch die SKOLL-Spezial-Trainer Sandra Wirges und Alexander Lattig, die in der Caritas-Beratungsstelle in Cottbus den Kurs zum dritten Mal anbieten. Weitere Informationen unter www.caritas-cottbus.de oder Telefon: 0355/38 00 37 61.
 
Cottbus, 28. September 2018

Wohnen für alle - Caritassonntag in Finsterwalde

Ines Jesse (links) vor interesserten Zuhörern
Am Caritassonntag, dem 23. September dieses Jahres, fand in Finsterwalde eine Stunde der Begegnung zwischen Vertretern der Lokal- und Landespolitik sowie Verantwortlichen der Caritas und interessierten gemeindemitgliedern statt. Ines Jesse, Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, hielt zunächst ein Impulsreferat mit dem Schwerpunkt "Wohnen für alle." und beleuchtete die Schwerpunkte der Wohnungspolitik im Land Brandenburg. In der anschließenden Gesprächsrunde kamen Bürgerinnen und Bürger mit ihren ganz konkreten Problemen zu Wort, wie beispielsweise dem Finden von bezahlbarem, altersgerechtem und barrierefreiem Wohnraum in den Innenstädten. Caritasdiözesandirektor Bernhard Mones verwies dabei darauf, dass gerade diese Fragen aus seiner Sicht und aus den Erfahrungen der Beratungen einen Schwerpunkt in der Wohnungspolitik ausmachten. Es ginge mit Blick auf den demografischen Wandel oft weniger um den Neubau von Wohnraum, sondern häufig vielmehr um die Umgestaltung des eigenen Wohnraums zur Barrierefreiheit und einem altersgerechten Lebensraum. Dafür wünschte er sich seitens der Politik noch mehr Angebote und Fördermöglichkeiten. Mit diesem Vorstoß traf er bei den Anwesenden auf offene Ohren und die Staatssekretärin ergänzte, dass man in Zukunft auch über eine Vielzahl von Wohnangeboten im Alter nachdenken müsse. Nicht jeder wolle allein in seiner Wohnung bleiben, Wohngemeinschaften oder Gemeinschaftshäuser verzeichneten eine gestiegene Nachfrage. Der rege Austausch in dieser Stunde der Begegnung, den RBB Moderator Sascha Erler gekonnt moderierte, wurde von allen Beteiligten als förderlich und fruchtbar empfunden. "Ich bin sehr froh über das große Interesse der politischen Akteure", freute sich Markus Adam, Regionalleiter der Caritas-Region Cottbus zum Abschluss des Tages. "Wir bereiten unsere Kampagnen ja bereits einige Jahre im Voraus vor. Das große politische Interesse nicht nur in der Region, sondern sogar auf Bundesebene, zeigt, dass wir mit unserer Wahrnehmung als Caritas ganz nah an den gesellschaftlichen Problemen sind."
 
Cottbus, 27. September 2018

Caritassonntag! Dieser Name ist Programm in den katholischen Gemeinden im September - in diesem Jahr auch in Hoyerswerda
Menschen vor der Kirche im Gespräch

Im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst am 23. September, in dem auch die Arbeit der Caritas Thema der Predigt war, stand die Einladung der Caritas-Region Görlitz, Dienststelle Hoyerswerda, vor der Kirche "Heilige Familie" in Hoyerswerda mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der verschiedenen Dienste vor Ort ins Gespräch zu kommen, Informationen zu erhalten und sich natürlich auch bei Kuchen und Getränken zu stärken. Für die Kleinen gab es das Angebot gemeinsam mit den Eltern, passend zur Jahreszeit, traditionell eine Windmühle zu basteln. So konnten sie erfahren, dass so etwas ganz ohne Akku und ohne Elektronik funktioniert. Auf einer großen Papierwand konnte jeder ganz spontan aufschreiben, was für ihn "Zuhause" bedeutet. Dabei wurde schnell klar, dass Gemeinschaft, Familie und Menschen, die einem wichtig sind, "ganz oben" auf der Liste stehen. Am 3. oder 4. Sonntag im September feiern die deutschen Katholiken traditionell den Caritas-Sonntag. Das Datum legt der Bischof für seine Diözese fest. Mit einem gemeinsamen Wort der Bischöfe laden die Verantwortlichen eine Woche zuvor bundesweit zum Caritas-Sonntag ein und verweisen gleichzeitig auf die Caritaskollekte in allen Gottesdiensten. Caritasgruppen aus den Gemeinden gestalten die Gottesdienste häufig mit. Sie verknüpfen ihr Engagement vor Ort mit dem Gebet für alle Mitarbeitenden der Caritas und Menschen in Not. Häufig nehmen sie das Thema der jährlichen Caritas-Kampagne auf.